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Weniger Insekten in verstrahlter Todeszone von Tschernobyl

Mittwoch 18. März 2009 von birdfish



Einem Artikel in SPIEGEL Online zufolge besteht die Todeszone von Tschernobyl nach wie vor – auch über 20 Jahre nach der Katastrophe.  Wissenschaftler aus Frankreich und den USA haben sich an die Zählung von  Hummeln, Schmetterlingen, Libellen und Grashüpfern gemacht und sind zu der Erkenntnis gekommen, dass deren Vorkommen mit dem Grad der Radioaktivität um den Atommeiler herum abnimmt. Gleiches hat eine Vorgängerstudie für das Vorkommen von Vögeln in dem Gebiet heraus gefunden.

Bei der Untersuchung von Pflanzen hat man dagegen festgestellt, dass bei den Überlebenden verändertes Erbgut offenbar dazu geführt hat, dass sie sich der Strahlung aussetzen können.

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