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Buchtipp: „Die Erde schlägt zurück“
Science Fiction oder Zukunftsreport?

Samstag 11. April 2009 von birdfish



Deutschland und der Alpenraum im Jahr 2035: Unsere Welt ist nicht wiederzuerkennen. Naturkatastrophen, Wassermangel, Seuchen, Energieknappheit, politische Unruhen und Klimaflüchtlinge – das Leben der Menschen ist von Grund auf verändert.

Buch: Die Erde schlägt zurück

Gestützt auf harte Daten und Fakten entwerfen Claus-Peter Hutter und Eva Goris in ihrem vorausschauenden Sachbuch „Die Erde schlägt zurück“ ein Szenario, wie es schlimmer kaum vorstellbar ist. Eine erschütternde Reportage aus einer Zukunft, die schon begonnen hat.

Unerträgliche Hitze, eine Insektenplage biblischen Ausmaßes. Energie ist knapp, Strom ist rationiert. Die Menschen trinken verseuchtes Wasser, eine merkwürdige Krankheit breitet sich aus. Riesige Flüchtlingslager entstehen im Osten Deutschlands. In Österreich und der Schweiz geraten die Berge ins Rutschen. Hungersnöte drohen. Unsere Lebensgrundlagen sind zerstört.

Was sich wie der Stoff aus einem übertriebenen Katastrophenfilm anhört, kann schon morgen Wirklichkeit sein.

Claus-Peter Hutter und Eva Goris schildern auf zwei Ebenen, was uns bevorsteht, wenn die Klimakatastrophe kommt. Sie erzählen in szenischen Episoden aus dem Alltag der Menschen im Jahr 2035. Von deren Kampf ums Überleben. Diese fiktive Ebene wird zusätzlich mit einer faktischen Ebene untermauert: Wie entsteht ein Wirbelsturm, wie weit ist die Klimaerwärmung schon vorangeschritten, wie entwickeln sich die Flüchtlingsströme aufgrund des Klimawandels? Die Autoren und weitere international renommierte Experten wie Al Gore oder Klaus Töpfer informieren in „Die Erde schlägt zurück“ leicht verständlich und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Umweltproblematik.

Quelle: Verlagsgruppe Droemer Knaur

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