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	<title>Kommentare zu: Klimawandel versch&#228;rft Lage in Afrika &#8211; massive Fl&#252;chtlingswelle nach Europa droht</title>
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	<description>Pressespiegel &#38; Infoblog</description>
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		<title>Von: Heinz P&#252;tter</title>
		<link>http://klima-media.de/2009/08/03/klimawandel-verschaerft-lage-in-afrika-massive-fluechtlingswelle-nach-europa-droht/comment-page-1/#comment-259</link>
		<dc:creator>Heinz P&#252;tter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 13:51:57 +0000</pubDate>
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		<description>Selbst wenn wir die Schwelle zum umkehrbaren Klimawandel schon &#252;berschritten haben, werden Ausma&#223; und Tempo der Ver&#228;nderungen noch immer davon beeinflusst, was wir in n&#228;chster Zukunft tun. Vielleicht aber auch davon, was die Erde tut. Denn ihre Regelkreise und Mechanismen, von denen erst ein winziger Teil erforscht ist, lassen vermuten, dass hinter allem eine &#252;berragende Intelligenz steckt. Eine ordnende Kraft, die weit &#252;ber den Rahmen des menschlichen Ermessens und Berechnens hinausgeht!
Quellentext: P.M. 3/2008 Fragen&amp;Antworten

Wir sind uns vieles nicht mehr bewusst! Ist die Erde intelligenter als wir?
Sie hat 30 schwere Katastrophen &#252;berlebt. Warum?
Die Erde ist ein lebender Organismus, der sich selbst heilen kann.

Die Erde wird sich am Ende selbst heilen!!!

Das Milliarden von Menschen die Naturereignisse die dann auf uns zukommen nicht &#252;berleben werden ist uns immer noch nicht bewusst. 

Weltweit sind jetzt schon 434 Millionen Menschen von Wasserknappheit bedroht. Landflucht, Umweltzerst&#246;rung und Klimawandel k&#246;nnten auch das Hungerproblem verschlimmern. Schon jetzt haben mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit nicht gen&#252;gend zu essen. 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Erde und ihren Menschen und &#214;kosystemen muss als viel mehr als nur als Klimamanagement verstanden werden. Auch wird sich die Einsicht durchsetzen, dass Erdmanagement zwar naturwissenschaftliches Wissen zur Entscheidungsfindung n&#246;tig hat. In einer multikulturellen Welt aber ist kultur- und sozialwissenschaftliches Wissen genauso vonn&#246;ten - vielleicht sogar letztlich entscheidend, um eine nachhaltige und friedliche gesellschaftliche Entwicklungen zu erm&#246;glichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst wenn wir die Schwelle zum umkehrbaren Klimawandel schon &uuml;berschritten haben, werden Ausma&szlig; und Tempo der Ver&auml;nderungen noch immer davon beeinflusst, was wir in n&auml;chster Zukunft tun. Vielleicht aber auch davon, was die Erde tut. Denn ihre Regelkreise und Mechanismen, von denen erst ein winziger Teil erforscht ist, lassen vermuten, dass hinter allem eine &uuml;berragende Intelligenz steckt. Eine ordnende Kraft, die weit &uuml;ber den Rahmen des menschlichen Ermessens und Berechnens hinausgeht!<br />
Quellentext: P.M. 3/2008 Fragen&amp;Antworten</p>
<p>Wir sind uns vieles nicht mehr bewusst! Ist die Erde intelligenter als wir?<br />
Sie hat 30 schwere Katastrophen &uuml;berlebt. Warum?<br />
Die Erde ist ein lebender Organismus, der sich selbst heilen kann.</p>
<p>Die Erde wird sich am Ende selbst heilen!!!</p>
<p>Das Milliarden von Menschen die Naturereignisse die dann auf uns zukommen nicht &uuml;berleben werden ist uns immer noch nicht bewusst. </p>
<p>Weltweit sind jetzt schon 434 Millionen Menschen von Wasserknappheit bedroht. Landflucht, Umweltzerst&ouml;rung und Klimawandel k&ouml;nnten auch das Hungerproblem verschlimmern. Schon jetzt haben mehr als zwei Milliarden Menschen weltweit nicht gen&uuml;gend zu essen. </p>
<p>Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Erde und ihren Menschen und &Ouml;kosystemen muss als viel mehr als nur als Klimamanagement verstanden werden. Auch wird sich die Einsicht durchsetzen, dass Erdmanagement zwar naturwissenschaftliches Wissen zur Entscheidungsfindung n&ouml;tig hat. In einer multikulturellen Welt aber ist kultur- und sozialwissenschaftliches Wissen genauso vonn&ouml;ten &#8211; vielleicht sogar letztlich entscheidend, um eine nachhaltige und friedliche gesellschaftliche Entwicklungen zu erm&ouml;glichen.</p>
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