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NABU begrüßt Norbert Röttgens Forderung nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung

Freitag 13. November 2009 von birdfish



Ein positives Signal für Umwelt und Klima setzte der neue Umweltminister.

Norbert Röttgen
Der neue Umweltminister Norbert Röttgen

Der NABU hat die Forderungen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach einer nachhaltigen Wirtschaftsordnung, in der Umwelt- und Klimaschutz zu mehr Beschäftigung führt, sowie Röttgens positive Erwartungshaltung an den Weltklimagipfel in Kopenhagen begrüßt.

„Bundesumweltminister Norbert Röttgen setzt den Stimmen einiger Politiker, welche die Erwartungen an Kopenhagen in den letzten Wochen kleingeredet haben, ein erfreuliches Signal entgegen. Wir begrüßen es, wenn er sich für ehrgeizige Klimaziele und den Umweltschutz stark machen will und damit den Forderungen der Umweltverbände folgt. Wir brauchen ein Umdenken in der Energieversorgung und im Verkehrsbereich. Alles andere wäre fatal für unseren Planeten“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich Röttgens erster Rede als neuer Umweltminister der schwarz-gelben Bundesregierung.

Eine nachhaltige Wirtschaftsordnung, die zu mehr Beschäftigung im Bereich Umwelt- und Klimaschutz führe und Ressourcen schone, sei der richtige Weg.

Tschimpke: „Ich hoffe, dass Norbert Röttgen diese Richtung während seiner Amtszeit konsequent beibehält und nicht am Ende vor Industrieinteressen einknickt. Beim Thema Atomenergie darf es keine ‚Brücke‘ für den Weiterbetrieb einiger Atomkraftwerke geben. Wir fordern die Bundesregierung auf, am Atomausstieg festzuhalten.”

Mehr Informationen zur Rede Röttgens finden Sie hier beim BMU.

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