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Archiv für die 'Ressourcen sparen' Kategorie

Mini-Blockheizkraftwerke werden wieder durch das Bundesumweltministerium gefördert

Donnerstag 19. Januar 2012 von birdfish

Das Bundesumweltministerium hat die neuen Richtlinien für die Förderung von Mini-KWK-Anlagen bis 20kW veröffentlicht. Das Förderprogramm wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) administriert. Ab 1. April 2012 können dort Anträge eingereicht werden.

Blockheizkraftwerk
Größeres Blockheizkraftwerk – Foto: meyertobi / Pixelio

Neue Mini-Blockheizkraftwerke bis 20kW in Bestandsbauten können nach dem Programm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist. So erhalten z.B. sehr kleine, für Ein- und Zweifamilienhäuser besonders geeignete Anlagen mit einer Leistung von 1kW 1.500€, große Anlagen mit 19kW hingegen 3.450€.

Voraussetzung für eine Förderung ist das Erfüllen anspruchsvoller Effizienzanforderungen der Anlagen: Die Anforderungen der EU-KWK-Richtlinie für Kleinstanlagen müssen deutlich übertroffen werden. Die Primärenergieeinsparung muss für Anlagen kleiner 10kW mindestens 15% und für Anlagen von 10kW bis einschließlich 20 kW mindestens 20% betragen.

Außerdem ist ein Gesamtjahresnutzungsgrad von mindestens 85 % einzuhalten.

Weitere Anforderungen sind u. a. das Vorhandensein

  • eines Wärmespeichers mit einem Energiegehalt von mindestens 1,6kWh pro installierte kW,
  • einer Steuerung und Regelung für eine wärme- und stromgeführte Betriebsweise inklusive eines intelligenten Wärmespeichermanagements
  • sowie eines Messsystems zur Bestimmung des aktuellen Strombedarfs (Smart Meter) für Anlagen ab 3kW.

KWK-Anlagen erreichen durch die Nutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Abwärme eine besonders hohe Brennstoffausnutzung und sind daher besonders klimafreundlich. Die Speicherung der Wärme ermöglicht die flexible Bereitstellung der gesicherten Leistung. Dadurch tragen die Anlagen auch zur Systemintegration fluktuierender erneuerbarer Energien bei.

Die Anlagen können überall dort eingesetzt werden, wo ein Wärmebedarf besteht, z.B. in Wohngebäuden sowie im Bereich Gewerbe, Handel, Dienstleistungen.

Um den Einsatz derartiger hocheffizienter Anlagen künftig in allen relevanten Anwendungsbereichen voranzubringen und systemgerecht zu nutzen, bedarf es gezielter wirtschaftlicher Anreize.

Die Potenziale sind riesig. So werden z.B. 26 Mio. Wohnungen mit ca. 17 Mio. Zentralheizungen versorgt. Nur ein Zehntel dieser Heizkessel entspricht dem Stand der Technik. 20% sind älter als 24 Jahre mit schlechten Wirkungsgraden unter 65%. Veraltete Heizungsanlagen durch ein hoch energieeffizientes Mini-BHKW zu ersetzen, schont das Klima und den Geldbeutel.

Fördervoraussetzung ist, dass die Anlagen in einer Liste enthalten sind, die auf der Homepage des BAFA veröffentlicht wurde. Dazu sollen in einer ersten Runde die entsprechenden Herstelleranmeldungen bis 15. Februar 2012 im BAFA vorliegen. Die Liste soll dann bis 15. März 2012 veröffentlicht werden.

Förderanträge können ab 1. April 2012 eingericht werden.

BAFA Homepage für nähere Infos


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EU-Energieeffizienzrichtlinie: nicht alle Staaten für verbindliche Energiesparziele

Dienstag 6. Dezember 2011 von birdfish

Die dänische Ratspräsidentschaft wird die EU-Energieeffizienzrichtlinie zu einer ihrer Prioritäten für die kommende Jahreshälfte machen.

Wärmedämmung unterm Dach
Energieeffizienz für Häuser zahlt sich aus – Foto: Viktor Mildenberger / Pixelio

Eine Einigung zur Richtlinie wird jedoch als schwierig eingeschätzt.

Während viele EU-Abgeordnete für verbindliche Energiesparziele eintreten, stehen Mitgliedstaaten bindenden Zielen und Maßnahmen eher kritisch gegenüber, und verlangen mehr Flexibilität. Auch der Forschrittsbericht der polnischen Ratspräsidentschaft vom Donnerstag spiegelt den Wunsch nach weniger ehrgeizigen Maßnahmen wieder.

In Deutschland steht eine Position nach einem Treffen der Minister weiterhin aus. So konnte in den Punkten Ziele, Kraft-Wärme-Kopplung und Effizienz-Auftrag an die Energieversorger keine Einigung erzielt werden. Weitere Treffen werden erwartet.

Zeitplan

20.12.11 Abstimmung im meinungsgebenden Umweltausschuss
24.01.12 Abstimmung im federführenden Industrieausschuss
Februar Debatte im Energieministerrat
17.04.12 1. Lesung im EU-Parlament

Quelle: DNR

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Fatal: Energie-Verschwendungsminister hat sich bei Effizienzrichtlinie durchgesetzt

Donnerstag 24. November 2011 von birdfish

„Die verabschiedete Position der Bundesregierung zur geplanten EU-Energieeffizienzrichtlinie ist ein fatales Signal für Energiesparen und Klimaschutz – besonders im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Durban.

Energieeffizienz fängt im Kleinen an
Energieeffizienz fängt im Kleinen an – Foto: Dagmar Struß

Denn sie zeigt, dass Ideologie vor Klimaschutz geht“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium haben sich diese Woche mit dem Bundeskanzleramt auf eine gemeinsame Verhandlungslinie zur EU-Richtlinie verständigt. Aus Sicht des NABU würde die von Energiekommissar Oettinger vorgelegte Richtlinie dadurch weitgehend wirkungslos.

„Offenbar hat sich Energie-Verschwendungsminister Rösler weitgehend durchgesetzt: Dort, wo EU-Energiekommissar Oettinger verbindliche Ziele und Maßnahmen aufgeschrieben hat, sollen künftig nur noch unverbindliche Empfehlungen stehen. So wird das nichts mit Energiesparen und Energiewende“, so Tschimpke. „Zudem verabschiedet sich die Regierung von dem Effizienzziel, das die EU auf deutsche Initiative hin beschlossen hatte – im Jahr 2007, als Frau Merkel noch Klimakanzlerin war“. Geht es nach der Bundesregierung, sollen weder die Energieeinsparziele noch die Effizienzaufträge für Energieversorger verbindlich vorgegeben werden. Gerade mit Letzterem könnten neue Effizienzdienstleistungen entstehen und die Verbraucher finanziell enorm entlastet werden. „Mit ihrer Haltung wendet sich die Bundesregierung gegen Klimaschutz, Wachstum und Beschäftigung“, kritisiert der NABU-Präsident.

Das Herzstück des Richtlinienentwurfs ist Artikel 6. Er beinhaltet die Aufgabe für Energieversorger, Verbrauchern verstärkt Angebote für Energieeinsparungen zu unterbreiten. Allein in Deutschland könnten Wirtschaft und Haushalte nach neuesten Berechnungen des Instituts für Energie- und Umweltfragen Heidelberg damit in 2020 um 25 Milliarden Euro jährlich entlastet werden.

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EU-Kommission führt Diskussion über die effizientere Wassernutzung in Gebäuden

Montag 21. November 2011 von birdfish

Die Europäische Kommission hat eine Diskussion über die effizientere Nutzung von Wasser in Gebäuden eröffnet.

Kostbares Trinkwasser
Kostbares Trinkwasser – Foto: Maren Beßler / Pixelio

Der Grund ist die Zunahme der Wasserverknappung und Trockenheit in immer mehr Regionen Europas, welche durch den Klimawandel, den Bevölkerungsanstieg und den dadurch steigende Wasser-verbrauch verstärkt werden. Außerdem wird laut der Europäischen Kommission in Europa weiterhin 20 Prozent des Wassers durch ineffiziente Nutzung verschwendet. Mit 44 Prozent des gesamten Wassersverbrauchs ist die Energie Produktion der höchste Verbraucher. Im Vergleich dazu wird für die öffentliche Wasserversorgung 21 Prozent gebraucht. Die aktuelle Konsultation der Kommission bezieht sich auf den Hauptverbrauch der öffentlichen Wasserversorgung, und zwar auf den Wasserverbrauch in Gebäuden. 73 Prozent werden hierbei in Wohnhäusern verbraucht. Den größten Teil in den Wohnhäusern verbraucht die meisten EU-BürgerInnen durch duschen, baden und andere Hygienemaßnahmen. Jeder EU-Bürger verbraucht durchschnittlich 160 Liter Wasser pro Tag. Die Konsultation soll helfen, weitere Informationen über den Wasserbrauch in Gebäuden in der EU zu bekommen. Außerdem werden Vorschläge zur sinnvollen Reduzierung gesucht. Sie endet am 8.2.2012. Die Ergebnisse sollen in die „Blaupause Wasser“ einfließen, die EU-Umweltkommissar Janez Potocnik Ende 2012 veröffentlichen will.

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30 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr weniger: BUND Stromsparkampagne “Gib mir 10!”

Montag 21. November 2011 von birdfish

Anlässlich des des Weltklimagipfels von Durban (28.11. bis 9.12.2011) hat der BUND eine neue Kampagne gestartet.

Kampagne Gib mir 10

Unter dem Motto “Gib mir Zehn!” will der Bund für Umwelt und Naturschutz erreichen, dass der Stromverbrauch in Deutschland um zehn Prozent verringert wird. Derzeit sei der Stromverbrauch hierzulande für fast die Hälfte der CO2-Emissionen verantwortlich. Wenn im Jahr 2020 im Vergleich zu 2008 ein Zehntel weniger Strom benötigt werde, ließen sich jährlich rund 30 Millionen Tonnen des Klimagases CO2 vermeiden, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. Weiger forderte die Bundesregierung auf, das Stromsparen stärker als bisher auf der politischen Ebene zu fördern. Der BUND fordert unter anderem die schnelle Einführung eines sogenannten “Top-Runner-Programms”, das nach japanischem Vorbild Strom sparende Elektrogeräte zum Standard erhebt und damit Strom fressende Geräte vom Markt verdrängt.

Um das nationale Klimaziel einer CO2-Minderung von 40 Prozent im Vergleich zu 1990 bis 2020 erreichen zu können, seien weitere gesetzliche Maßnahmen zum Stromsparen erforderlich. Dazu gehöre die Umsetzung der von EU-Energiekommissar Günther Oettinger vorgeschlagenen Effizienzrichtlinie. Vorgaben im öffentlichen Beschaffungswesen zum Einsatz sparsamster Techniken und der Auftrag an Energieunternehmen, Verbrauchern Anreize zum Stromsparen zu bieten, könnten die Ziele des “Top-Runner-Programms” entscheidend unterstützen, sagte der BUND-Vorsitzende. Bislang stelle sich die Bundesregierung jedoch gegen entsprechende Vorschläge aus Brüssel.

“Mehr Energieeffizienz ist eine Win-Win-Situation für alle. Die Verbraucher freuen sich über die Ersparnisse auf ihrer Stromrechnung, Unternehmen sichern mit innovativen Produkten Arbeitsplätze und nicht zuletzt belasten viele Millionen Tonnen Treibhausgase weniger die Atmosphäre. Zum kommenden Weltklimagipfel in Südafrika wäre dies ein wichtiges Zeichen”, sagte Weiger.


Hintergrundpapier von BUND und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) zum “Top-Runner-Programm” (PDF)

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EU-Energieeffizienzrichtlinie: Einigung der Bundesregierung steht weiterhin aus

Montag 14. November 2011 von birdfish

Nur wenige Tage vor dem Treffen der Energieminister in Brüssel steht eine Einigung der Bundesregierung zur EU-Energieeffizienzrichtlinie weiterhin aus.

Energieeffizienz durch Haussanierung
Energieeffizienz durch Häusersanierung – Foto: Rainer Sturm / Pixelio

Streitpunkt zwischen den Ministerien ist Artikel 6. Er soll einen Markt für Energiedienstleistungen schaffen. Das Wirtschaftsministerium will ihn ersatzlos streichen.

Bei dem Anreizsystem handelt es sich um das Herzstück der Richtlinie, das die höchsten Energieeinsparungen und starke Wirtschaftsimpulse bringen würde. Die Idee: Energieverteiler oder -einzelhandel erhalten einen Effizienz-Auftrag. Sie müssen Angebote machen, mit denen Haushalte und Wirtschaft Energie sparen. Sie sollen Verbraucher dabei unterstützen, alte Kühlschränke oder undichte Fenster auszutauschen und Unternehmen helfen, Effizienzpotenziale bei Anlagen und Prozessen zu erschließen. Die Größe des Effizienz-Auftrags entspricht 1,5% der Energiemenge, die im Vorjahr verkauft wurde. Das System existiert bereits in mehreren EU-Staaten, darunter Italien, Dänemark, Frankreich und Großbritannien.

NABU-Präsident Olaf Tschimpke kritisierte die Blockade des Wirtschaftsministeriums scharf: „Ausgerechnet der deutsche Wirtschaftsminister torpediert das Instrument, das erstmals einen Markt für Energieeffizienz schaffen würde.” Bundesminister Rösler verhindere damit, dass Verbraucher und Wirtschaft von Kosten durch Energieimporte von bis zu 50 Milliarden Euro jährlich entlastet würden.

Während in Deutschland ungewiss ist, wie die Bundesregierung entscheiden wird, hat die polnische Ratspräsidentschaft erste Vorschläge für eine Positionierung der Mitgliedsstaaten unterbreitet. So sollen Energieversorger, die weniger als 200 Gigawatt jährlich verkaufen und unter 50 Angestellte haben, vom Effizienz-Auftrag ausgenommen werden. Auch an anderen Stellen wollen die Mitgliedstaaten schwächere Vorgaben. Die Sanierungsquote von drei Prozent soll sich nicht auf alle öffentlichen Gebäude, sondern nur noch auf zentrale Regierungsgebäude beziehen.

Impulse für mehr Energieeffizienz könnten aus dem EU-Parlament kommen. Claude Turmes, Berichterstatter für den Industrieausschuss,  tritt dafür ein, dass Staaten nicht nur öffentliche Gebäude sanieren, sondern im gesamten Gebäudebestand Energie sparen. Bis 2050 soll der Energieverbrauch um 80% gegenüber 2010 sinken. Dabei sollen die EU-Länder Sorge tragen, dass Mietern keine finanziellen Nachteile entstehen und Kommunen bei der Sanierungsaufgabe unterstützt werden.

Auch verbindliche Energiesparziele sollen nach der Ansicht von Turmes früher kommen. Die EU-Kommission hatte verbindliche Zielvorgaben immer wieder hinausgezögert und zuletzt davon abgesehen, diese vorzuschlagen. Erst 2014 soll geprüft werden, ob die Mitgliedstaaten auf dem richtigen Weg sind, um dann gegebenenfalls nachzubessern. Eine endgültige Einigung zwischen EU-Ministerrat und EU-Parlament ist im kommenden Jahr vorgesehen. 2013 würde die Umsetzung in Deutschland folgen.

Quelle DNR

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Neu: Steckbrief zur EU-Ressourcenpolitik – DNR hat guten Überblick erarbeitet

Dienstag 8. November 2011 von birdfish

Die EU-Kommission hat Ressourcenpolitik 2011 ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.

Industrie und Landschaft
Landnutzung ist eine Frage der Ressourcenpolitik – Foto: Klaus Steves / Pixelio

Im Januar erschien die Rohstoffstrategie, im Februar die Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa und im September der Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa.

Aber was steht eigentlich konkret in diesen langen Strategiepapieren? Welche Ziele werden gesetzt, wie verbindlich sind sie und mit welchen Instrumenten sollen sie erreicht werden? Zur Erleichterung des Überblicks hat die DNR EU-Koordination die wichtigsten Inhalte dieser Strategien zusammengefasst und in den politischen Kontext eingeordnet.

DNR-Steckbrief EU-Ressourcenpolitik (PDF)

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EU Energiesparziel wackelt – Vorschlag zu Energieeffizienzrichtlinie soll helfen

Montag 31. Oktober 2011 von birdfish

2007 einigten sich die EU-Staaten unter deutscher Ratspräsidentschaft, den Energieverbrauch um 20% gegenüber den Prognosen zu senken.

Krankenhaus
Energieeffizienz im Krankenhaus – Foto: Dieter Schütz / Pixelio

Vier Jahre später wackelt das Energiesparziel. Laut Kommission schafft die EU nur die Hälfte. Ein Vorschlag für eine EU-Energieeffizienzrichtlinie soll nun Abhilfe schaffen.

In Brüssel wird die Richtlinie inzwischen in den Ausschüssen diskutiert, in Deutschland verhandeln Wirtschatfs- und Umweltministerium die Position der Bundesregierung. Umkämpftes Herzstück der Richtlinie ist Artikel 6 (Energieeffizienzverpflichtungen). Von allen Vorschlägen der Richtlinie brächte er die höchste Einsparung und könnte den Markt für Energiedienstleistungen ankurbeln. Das Wirtschaftsministerium lehnt ein solches Anreizsystem für Energieeffizienz ab und will den Artikel ersatzlos streichen.

Das DNR-Factsheet präsentiert Ihnen in Kürze das Wichtigste zur EU-Energieeffizienzrichtlinie. Mit einem Überblick über wesentliche Streitpunkte, Positionen und vielen Links bietet es einen schnellen Einstieg in die aktuelle Debatte.

DNR Factsheet zur EU-Energieeffizienzrichtlinie (PDF)

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